Servicenavigation

Artikel dieses Autors

12. Tag des bernischen Gastgewerbes

Der traditionelle Jahresanlass von GastroBern war heuer dem Thema des aktuellen und künftigen Verhältnisses der beiden Branchenverbände GastroSuisse und Hotelleriesuisse gewidmet. Was verbindet, was trennt unsere Branchenverbände? Weiterlesen ›

Die kleinen und kleinsten Gäste…!

Wie reagieren Sie auf diese Fragen: „Haben Sie ein Kindersitzli?“„Hätten Sie mir noch einen separaten Teller?“ „Dürfte ich vielleicht noch ein Röhrli haben? – am liebsten ein rotes“. Nun, wenn dies bei Ihnen lediglich ein wohlwollendes Lächeln auslöst, müssen Sie eigentlich nicht mehr weiterlesen. Sie gehören offenbar zu den kinderfreundlichen Betrieben – haben ein paar Kinderbücher, Farbstifte oder Spielzeuge in Griffnähe und verwöhnen Ihre kleinen Gäste und damit auch deren Eltern nach aller Regel der Kunst. Weiterlesen ›

Abstimmung Mindestlohn-Initiative vom 18. Mai 2014

Am 18. Mai 2014 stimmen wir über die Mindestlohn-Initiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes ab. Diese verlangt, dass der Bund einen nationalen gesetzlichen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde festlegt. Um was geht es? Obwohl die Initiative der Gewerkschaften unter dem gängigen Titel „Mindestlohn CHF 4'000.-- pro Monat“ unterwegs ist, spricht der massgebende Initiativtext nicht von einem Monatslohn, sondern von einem Stundenlohn von CHF 22.--. Weiterlesen ›

„Hahnenburger“ gratis abgeben oder korrekt kalkulieren?

Fall 1: Zwei Damen, sorgfältig auf ihre Figur achtend, konsumieren zur Mittagszeit an bester Lage zwei Salatteller und bestellen dazu einen Liter Hahnenwasser. Sie haben sich so viel zu erzählen, dass sie den Tisch über zwei Stunden besetzen. Als sie dann endlich die Rechnung verlangen, regen sie sich ganz fürchterlich auf: 2 x Salatteller à 13 Franken plus 1 Liter Hahnenwasser à 8 Franken. Eine Frechheit sei das vom Wirt, simples Hahnenwasser nicht gratis abzugeben. Weiterlesen ›