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Modulkurs Betriebsführung – Wirtekurs

10. März 2016 um 10.22 Uhr
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Das Modul 2 mit den gastgewerblichen Themen Betriebsführung/Marketing/Betriebsorganisation/Mitarbeiterführung/Angebots- und Preisgestaltung ist Bestandteil des Wirtekurses. Das Modul kann aber auch als reine Weiterbildung oder zur Auffrischung von gewissen Themen besucht werden.

Führungsseminar bei GastroBern

9. Februar 2016 um 14.22 Uhr
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Wie führe ich mich selbst am effektivsten? Wie führe ich andere am effektivsten? All dies erfahren Sie in unserem neuen Führungsseminar "Leadership im Wandel = richtige Führung in der heutigen Zeit.

Die kleinen und kleinsten Gäste…!

6. Oktober 2014 um 14.20 Uhr
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Wie reagieren Sie auf diese Fragen: „Haben Sie ein Kindersitzli?“„Hätten Sie mir noch einen separaten Teller?“ „Dürfte ich vielleicht noch ein Röhrli haben? – am liebsten ein rotes“. Nun, wenn dies bei Ihnen lediglich ein wohlwollendes Lächeln auslöst, müssen Sie eigentlich nicht mehr weiterlesen. Sie gehören offenbar zu den kinderfreundlichen Betrieben – haben ein paar Kinderbücher, Farbstifte oder Spielzeuge in Griffnähe und verwöhnen Ihre kleinen Gäste und damit auch deren Eltern nach aller Regel der Kunst.

Kurs: Selbstkontrollkonzept nach Leitlinie GVG

6. Dezember 2013 um 11.20 Uhr
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Das Bundesamt für Gesundheit hat 2013 die Leitlinie GVG (Gute Verfahrenspraxis im Gastgewerbe) zur verbindlichen Grundlage in der Erfüllung der lebensmittelrechtlichen Selbstkontrolle erklärt. Dies bringt Anpassungsbedarf im Selbstkontrollkonzept und in verschiedenen Arbeitsprozzessen mit sich. Ab 2014 finden die amtlichen Kontrollen im Kanton Bern nach Massgabe der Leitlinie GVG statt.

Es gibt Unternehmer und Unterlasser!

24. Oktober 2013 um 13.34 Uhr
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Ehemalige G3-Absolventen (Gastro-Unternehmerseminar mit eidg. Diplom) sagen, dass sie vor allem die intensive, vernetzte Auseinandersetzung mit der eigenen Vision, der Strategie und ihren Konzepten überzeugt hat. Dabei kommen vielfältige Methoden, wie das Gastro-Management-Modell, Exkursionen und eine Fallstudie mit Planspiel zum Einsatz. Zudem profitieren Sie von der LGAV-Ausbildungsunterstützung von CHF 5‘000.00 und der Arbeitgeber von einem Lohnersatz von CHF 163.00 pro besuchtem Seminar- und Prüfungstag.

„Hahnenburger“ gratis abgeben oder korrekt kalkulieren?

14. August 2013 um 15.03 Uhr
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Fall 1: Zwei Damen, sorgfältig auf ihre Figur achtend, konsumieren zur Mittagszeit an bester Lage zwei Salatteller und bestellen dazu einen Liter Hahnenwasser. Sie haben sich so viel zu erzählen, dass sie den Tisch über zwei Stunden besetzen. Als sie dann endlich die Rechnung verlangen, regen sie sich ganz fürchterlich auf: 2 x Salatteller à 13 Franken plus 1 Liter Hahnenwasser à 8 Franken. Eine Frechheit sei das vom Wirt, simples Hahnenwasser nicht gratis abzugeben.

Faktor contra Deckungsbeitrag

9. August 2013 um 14.56 Uhr
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Warum wird dem umsichtig handelnden Gastro-Unternehmer empfohlen, die Verkaufspreise nicht mehr mit pauschalen Faktoren sondern mit betriebsindividuell errechneten Deckungsbeiträgen (DB) zu berechnen? Die Kostensituation ist von Betrieb zu Betrieb sehr unterschiedlich. Die Personalkosten variieren bis zu 10 Prozent, die Kosten für Reparatur, Unterhalt und Energie sind vom Betriebs- und Installationszustand abhängig, die Mietzinse sind je nach Lage und Örtlichkeit wenig vergleichbar. Da liegt es auf der Hand, dass unmöglich für jeden Betrieb der gleiche „Faktor 3.0“ zur Berechnung des Menüs herangezogen werden kann.